Wer mal wieder zum "public viewing" geht und gerade einen amerikanischen Gast dabei hat, sollte sich diesen Artikel auf telepolis mal durchlesen. Hier sind diese und viele andere sprachliche "Besonderheiten" benannt und kritisiert.
Aus philosophischer Perspektive scheint das derzeitige Sprachgehuddel auch nicht einerlei zu sein, weil ein möglichst klar definierter Sprachgebrauch Voraussetzung für eine sinnvolle Kommunikation ist.